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Donnerstag, April 3, 2025
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Historischer Moment: Leon Thoms triumphiert beim ersten Lauf des DOWATEK Enduro Wintercup in Reetz!

Punkt 9:00 Uhr am Samstag wurde eine neue Ära im deutschen Endurosport eröffnet. Der erste Renntag des DOWATEK Enduro Wintercup wurde in Reetz erfolgreich gestartet. Nach zwei Trainingsveranstaltungen in den vergangenen Jahren ging es nun mit dem Wintercup frühzeitig in die Saison, die unter besten Wetterbedingungen begann.

Obwohl über 200 Teilnehmer am Start waren, sorgte die aktuelle Grippewelle im Vorfeld für einige Absagen. Dies tat der guten Stimmung vor Ort jedoch keinen Abbruch.

Der MSC Burg Eisenhardt e.V. in Reetz hatte für die Fahrer eine rund 15-minütige Runde abgesteckt. Von Tiefsand über enge Singletrails bis hin zu Abschnitten der MX-Strecke wurde für alle etwas geboten.

Emil Kessler der schnellste im 1. Lauf

Wie bereits erwähnt, startete der erste Lauf um 9:00 Uhr. In diesem Rennen gingen die Senioren, Damen, Junioren U18, vier E-Bikes sowie einige Kinder in der 85ccm-Klasse an den Start. Letztgenannte Klassen wurden über eine Distanz von 60 Minuten ins Rennen geschickt, während alle anderen Erwachsenenklassen im Wintercup regulär 120 Minuten fuhren.

Am schnellsten umrundete den Kurs im Fläming Emil Kessler. Der Plauener, der in dieser Saison für das Team ExtremeEnduroShop/Motorrad Welink an den Start geht, führte das Rennen von der ersten Runde an und sicherte sich damit den Sieg in der Junioren-U18-Klasse. Auf Platz zwei folgte Georg Rühle, der in seiner noch jungen Karriere bereits mehrere Läufe im Internationalen Minienduro Europacup bestritten hat.

Emil Kessler

Bei den Senioren Ü40 setzte sich Patrick Spingat von MotoXEvents durch. Spingat ist neben DG Design auch für die Organisation der Serie mitverantwortlich. In der Kategorie der Senioren Ü55 siegte Sven Wendisch.

Besonders erfreulich war zum Auftakt die starke Beteiligung in der Damenklasse, in der sieben Fahrerinnen an den Start gingen. Der Sieg ging an Lara Otto, die nach einer Verletzungspause ein erfolgreiches Comeback feierte. Magdalena Höfer bewältigte mit nur 85ccm die gesamte 2-Stunden-Distanz und sicherte sich damit einen beeindruckenden zweiten Platz vor Lisa Richter. Lisa wird vom mehrfachen deutschen Motorrad-Biathlon-Meister Kai Fröhner trainiert, der ebenfalls vor Ort war, um sich ein Bild vom DOWATEK Enduro Wintercup zu machen.

In der 85ccm-Klasse siegte Paul Richter, während bei den E-Bikes Mark Ziegler den ersten Platz belegte.

Paul Richter

16 Kids eroberten die Herzen die Fans

Fester Bestandteil des Renntages sind die Wintercup Kids. Die 50ccm-Klasse inklusive PW50 sowie die 65ccm-Klasse fahren über eine Renndistanz von 30 Minuten.

Wieder einmal eine Klasse für sich war Seriensieger Jordan Wittenberg. Jordan, der in der letzten Saison sowohl den Enduro Jugendcup als auch die Luminus Energie HESG Kids gewinnen konnte, setzte seine Erfolgsgeschichte nahtlos fort. Auf der verkürzten Runde blieb einzig Christian Paul Liehr von einer Überrundung verschont. Das restliche Feld überrundete der Fb.Factory-Pilot souverän und sicherte sich den Auftaktsieg.

Bei den 50ccm Kids trafen sich erneut die Fahrer, die bereits im vergangenen Jahr in der HardEnduroSeries Germany gegeneinander antraten. Der Sieg ging an Melvin Gohlke vor Mika Klose und Theodor Kis.

Showdown zwischen Leon Thoms und Janik Kossak

Obwohl mit Pascal Sadecki einer der Teilnehmer bereits am Freitag aufgrund eines technischen Defekts absagen musste, entwickelte sich ein spannender Wettkampf um den Sportfahrer- und Championatssieg.

Über die gesamte Renndistanz lieferten sich Leon Thoms und Janik Kossak ein extrem enges Duell. Kossak entschied sich erst kurzfristig für einen Start in der Serie – eine glückliche Entscheidung, denn neben einer starken Leistung sicherte er sich auch den Wanderpokal für die schnellste Runde.

Zwischenzeitlich führte der BETA-Fahrer Kossak sogar vor dem Favoriten und letztjährigen DEM-Junioren-Champion Thoms. Erst gegen Rennende musste er etwas abreißen lassen. Eric Wirth konnte das Rennen etwas ruhiger angehen und sicherte sich mit einer konstanten Fahrt den dritten Platz.

Dahinter entwickelte sich ein weiteres packendes Duell zwischen Routinier Eddie Findling und Youngster Sky Dombrowski. Eine Runde vor Schluss stürzten jedoch beide. Findling kam schneller wieder aufs Bike und sicherte sich damit Platz 4 im Championat sowie in der Sportfahrerklasse.

Am Nachmittag gingen zudem die Klassen E1, E2 und E3 an den Start. Auch hier gab es enge Kämpfe, die am Ende Jared Kiesewetter (E1), Tino Bauer (E2) und Wilhelm Ehm (E3) für sich entschieden.

Leider verzichteten die angekündigten Topfahrer Florian Görner, Robert Riedel und Kenny Riedel darauf, an den Start zu gehen. Obwohl sie für den Auftakt gemeldet waren, sagten sie nicht ab, wodurch kein Fahrer von der Warteliste nachrücken konnte. Stattdessen entschieden sie sich für eine Trainingseinheit, obwohl der DOWATEK Enduro Wintercup genau dafür ins Leben gerufen wurde – um in entspannter Atmosphäre unter Rennbedingungen für die kommende Saison zu trainieren.

Die nächste Chance dazu bietet sich beim zweiten Saisonlauf am 15.02.2025 in Jessen. Dort erwartet die Fahrer auch ein längerer Ackeranteil.

Aktuell können sich eingeschriebene Serienfahrer unter folgendem Link anmelden:
www.enduro-wintercup.de/onlinenennung-serienfahrer-jessen-15-02-2025

Einige begrenzte Gastfahrerplätze werden ab nächstem Wochenende zur Anmeldung freigegeben.

Alle Informationen zum Enduro Wintercup sind unter www.enduro-wintercup.de und ebenfalls auf den Serienprofilen in Instagram und Facebook zu finden.

Foto: Michel238pic/Michel Kuchel

Jared Kiesewetter

SuperEnduro in Łódź liefert Hochgeschwindigkeitsdrama, während Bolt unaufhaltsam bleibt und die Briten das Prestige-Podium dominieren – Milan Schmüser siegt bei den Junioren

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Die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft machte Station in Łódź, Polen, für Runde 4, die mit der längsten und schnellsten Strecke der Saison aufwartete. Mit einer Mischung aus Geschwindigkeit, technischen Sektionen und dem unvergesslichen Tribühnenaufstieg begeisterte das Event die Fans und wirbelte die Gesamtwertung in mehreren Kategorien durcheinander.

Ein kurzer Überblick

Prestige

Billy Bolt setzte seine dominierende Form fort und sicherte sich einen weiteren perfekten Abend, obwohl er in der SuperPole zunächst kämpfte. Dort holte sich Jonny Walker seinen ersten Sieg der Saison. Die Brightmore-Brüder, Ashton und Mitch, kämpften verbissen um Podiumsplätze, wobei Ashton sein erstes Podium in der Prestige-Klasse erreichte. Dominik Olszowy sorgte für ein Spektakel vor heimischem Publikum, doch technische Probleme kosteten ihn den Sieg. Bolt führt weiterhin souverän die SuperEnduro-Weltmeisterschaft an, während Walker zunehmend Druck von den Brightmores spürt.

Junioren

Nach mehreren knappen Niederlagen in dieser Saison feierte Milan Schmüsers seinen ersten Gesamtsieg mit einem konstanten 2-2-2-Ergebnis. Marc Fernandez Serra gewann Finale 1 und 3, hatte jedoch in Finale 2 mit umgekehrtem Startgrid Probleme und wurde Gesamtzweiter. Manuel Gómez Martinez holte seinen ersten Karrieresieg in Finale 2 und sicherte sich Gesamtrang 3.

Jugend

Ramón Godino Gómez war unantastbar und sicherte sich mit einem perfekten 1-1-Sieg die Führung im Youth World Cup. Der Kampf um Platz 2 entschied sich zwischen Michał Laska und Fraiser Lampkin. Lampkin belegte nach einem Sturz von Laska im letzten Lauf den zweiten Gesamtrang (3-2), während Laska auf Platz 3 abrutschte (2-4).

Expert

Da die meisten Expert-Fahrer fehlten, dominierte Grzegorz Kargul das Geschehen und gewann beide Rennen souverän. Hubert Hyła versuchte, ihn herauszufordern, machte jedoch zu viele Fehler und musste sich mit Platz 2 (2-2) begnügen. Filip Gacek komplettierte das Podium mit 4-3 Platzierungen.

Prestige-Weltmeisterschaft – Der Kampf ums Podium wird intensiver

SuperPole

Billy Bolt (GBR) machte einige überraschende Fehler in seiner SuperPole-Runde und wurde mit einer Zeit von 49,212 s Zweiter – sein erster Punktverlust in dieser Saison!

Jonny Walker (GBR) nutzte die Gelegenheit und setzte mit 49,149 s die schnellste Runde, gewann seine erste SuperPole des Jahres und holte 3 Punkte.

Eddie Karlsson (SWE) belegte mit 49,714 s Platz drei und sicherte sich den letzten verfügbaren Punkt.

Mitch Brightmore (GBR) fuhr mit 50,214 s auf Rang vier, knapp außerhalb der Punkteränge.

Finale 1 – Bolt mit taktischem Rennen, Karlsson stark

Mitch Brightmore sicherte sich den Holeshot, musste jedoch dem Druck von Billy Bolt nachgeben, der das Rennen taktisch anging und im richtigen Moment die Führung übernahm. Von da an kontrollierte Bolt das Rennen und gewann souverän.

Eddie Karlsson, auf seinem elektrischen Stark Varg, profitierte von den neuesten Anpassungen des FIM Balance of Power für Elektro-Bikes und belegte mit knapp 5 Sekunden Rückstand den zweiten Platz. Mitch Brightmore wurde Dritter, gefolgt von seinem jüngeren Bruder Ashton Brightmore.

Jonny Walker hatte ein schwieriges Rennen, stürzte in der Steinfeld-Sektion und musste sich mit Platz 6 begnügen. William Hoare (GBR) gab nach einer Verletzung ein starkes Comeback und wurde Fünfter. Dominik Olszowy (POL) zeigte spät im Rennen eine starke Pace, musste sich aber mit Platz 7 zufriedengeben.

Finale 2 – Olszowy, Brightmore und Bolt liefern sich ein Duell

Im Rennen mit umgekehrtem Grid ergriff Dominik Olszowy die Chance und holte sich trotz Start aus der zweiten Reihe den Holeshot – ein seltenes Kunststück in der SuperEnduro-Geschichte! Unter dem Jubel der polnischen Fans baute er eine deutliche Führung auf.

Drei Runden vor Schluss begann er jedoch kleine Fehler zu machen, wohl auch bedingt durch seine Verletzung. Billy Bolt und Ashton Brightmore holten ihn in der Steinfeld-Sektion ein und überholten ihn spektakulär.

Bolt setzte sich durch eine beeindruckende Einrad-Pirouette auf einem großen Stein an die Spitze und hielt dem Druck von Ashton Brightmore stand. Olszowy wurde Dritter, Mitch Brightmore Vierter. Jonny Walker hatte erneut zu kämpfen und wurde Fünfter.

Pobierz obrazki

Finale 3 – Ein Rennen, das die Fans mitriss

Im letzten Rennen des Abends lieferten sich die Fahrer auf der schnellen und anspruchsvollen Strecke in Łódź ein atemberaubendes Duell. Jonny Walker startete stark, wurde jedoch durch einen Fehler im Steinfeld von Bolt überholt. Die Brightmore-Brüder nutzten die Gelegenheit und starteten eine Attacke.

Ashton Brightmore übernahm kurzzeitig die Führung, doch Bolt konterte mit einem kühnen Manöver auf der Treppe und gewann erneut. Ashton wurde Zweiter, Walker Dritter und Mitch Brightmore Vierter. Dominik Olszowy musste sein Rennen aufgrund technischer Probleme vorzeitig beenden.

Endstand

Billy Bolt stand ganz oben auf dem Podium, gefolgt von Ashton Brightmore auf Platz 2 und Mitch Brightmore auf Platz 3. Ashton durfte erstmals Champagner in der Prestige-Klasse versprühen – sehr zur Freude seines Vaters.

In der Meisterschaft führt Bolt nun mit 81 Punkten Vorsprung auf Jonny Walker. Der Kampf um die weiteren Podiumsplätze wird enger: Ashton Brightmore liegt nur noch 10 Punkte hinter Walker, Mitch 18 Punkte.

Junioren-Weltcup – Schmüsers Gesamtsieg

Milan Schmüsers sicherte sich seinen ersten Gesamtsieg (2-2-2), während Marc Fernandez Serra Zweiter wurde (1-8-1). Manuel Gómez Martinez belegte Platz 3 (8-1-4).

Pobierz obrazki

Jugend-Weltcup – Godino Gómez dominiert

Ramón Godino Gómez sicherte sich mit einem perfekten 1-1-Sieg die Führung in der Meisterschaft.

Expert-Klasse – Kargul brilliert

Grzegorz Kargul gewann mit zwei dominanten Rennen (1-1), während Hubert Hyła Zweiter wurde (2-2). Filip Gacek belegte Platz 3 (4-3).

Vorschau: Budapest erwartet die SuperEnduro-Weltmeisterschaft

Die nächste Runde findet am 8. Februar 2025 im MVM Dome in Budapest statt. Seid bereit für ein unvergessliches SuperEnduro-Spektakel!

Text&Fotos: Sport UP Agency

ENDURO4YOU PRODUKTE DES MONATS FEBRUAR 2025

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Enduro4you führt für Sie im Enduro und MX Shop nahezu alles an Teilen, Schmierstoffen, Bekleidung, Reifen, Mousse, Ketten, Kettenrädern diese können im Geschäft in Großolbersdorf und natürlich alles weitere an nützlichem Zubehör für Ihr Hobby online und eben auch offline erworben werden. Der Onlineshop ist unter https://www.enduro4you.de/ erreichbar.

Hier nun die Artikel im Monats Februar

Neu zum absoluten Sonderpreis bei Enduro4you sind für den Monat Februar UFO Fully Kits für viele Modelle!

https://www.enduro4you.de/search?q=sparsale

Neu in DE sind auch endlich Clake Kupplungsarmaturen.

https://www.enduro4you.de/p/ultimate-clake-one-light-clutch-from-clake-oder-motorcycle-parts-kupplungsarmatur

Komplett reduziert sind Scott Prospect PC Brillen

https://www.enduro4you.de/p/brille-scott-prospect-pro-circuit-gold-chrome-works-wintersale

Neu für Braktec passend sind neue Reparaturkits

https://www.enduro4you.de/search?q=braktec+reparatur&sort=relevance&page=1&ListPrice=42%3B50

Die letzten SG 12 in Orange/Grey in 43 gibt es ab sofort für nur 345 Euro!

https://www.enduro4you.de/p/gaerne-sg-12-orange-grey-white

Eine komplette Neuheit sind die OneGripper Fatbar Lenker.

https://www.enduro4you.de/search?q=onegripper+spiral

Schließlich und letztendlich haben auch viele neue SIDI Stiefel den Weg ins Erzgebirge gefunden.

https://www.enduro4you.de/search?q=sidi+srs

Ford kehrt zurück in das ADAC GT Masters

Ford kehrt zurück in das ADAC GT Masters: Das Haupt Racing Team (HRT) sorgt für das Comeback von Ford in der Serie und wird in der Saison 2025 den Mustang GT3 einsetzen. Als Vorgeschmack auf das ADAC GT Masters-Programm präsentieren die Teamchampions der vergangenen beiden Jahre das Design eines Mustang GT3, der in diesem Jahr eingesetzt wird. HRT ergänzt mit dem Engagement im ADAC GT Masters das DTM-Programm mit dem Ford Mustang GT3. Das Renndebüt in der Serie feiert der Mustang GT3 vom 23. bis 25. Mai beim ADAC GT Masters-Saisonstart auf dem Dekra Lausitzring im Rahmen der DTM.

Nach zehnjähriger Pause meldet sich Ford mit dem Mustang zurück im ADAC GT Masters. Zuletzt war 2015 beim Finale in Hockenheim ein Ford GT am Start, der in der Vergangenheit für fünf Laufsiege sorgte.

Die von HRT präsentierte Optik des Mustang im Design des Klebetechnikspezialisten Scharnau / 3M kennen Fans der Serie bereits aus dem vergangenen Jahr. Das Design hat ein kleines Stück ADAC GT Masters-Geschichte geschrieben: Im gleichen Look feierten David Schumacher und Salman Owega im vergangenen Jahr auf dem Nürburgring einen Doppelsieg und gewannen das 250. Rennen in der Geschichte der Serie. Details zum Programm von HRT mit dem Ford Mustang GT3 im ADAC GT Masters sowie die Fahrer veröffentlicht das Team zu einem späteren Zeitpunkt.

Foto: HRT

Endlich geht es los – Auftakt zum Dowatek Enduro Wintercup am Samstag in Reetz

Die lange Vorbereitungszeit der Serienorganisatoren von MotoXEvents und DG Design ist vorbei. Am Samstag startet der DOWATEK Enduro Wintercup in Reetz in seine erste Saison. Dann wird sich zeigen, wer die kurze Winterpause am besten für das Training genutzt hat.

Riesenresonanz für die neue Serie

Bereits in den ersten Tagen nach Öffnung der Einschreibungen im Dezember zeigte sich die unglaubliche Resonanz und das große Bedürfnis vieler Fahrer, bereits im Februar in die neue Saison zu starten. Bereits Mitte Januar mussten die Serieneinschreibungen bei rund 300 Fahrern geschlossen werden.

Auch zum Auftakt in Reetz haben sich über 200 Fahrer angemeldet – viel mehr wären auch nicht möglich, da die Platzkapazität damit ausgeschöpft ist.

Topfahrer am Start

Auch die Sportfahrerklasse ist stark besetzt. Viele Teilnehmer nutzen den Wintercup als Training und zur ersten Standortbestimmung vor ihren Hauptserien. Mit Florian Görner, Pascal Sadecki, Leon Thoms und Robert Riedel sind vier absolute Hochkaräter aus der Deutschen Enduro-Meisterschaft dabei. Hinzu kommen Nachwuchstalente wie Sky Dombrowski, Jeremy Göthel und Kenny Riedel vom Team Zweirad Sturm.

Doch nicht nur klassische Enduro-Fahrer sind unter den rund 250 Teilnehmern zu finden. Auch Hardenduro- und MX-Piloten treten in den insgesamt 12 Klassen an. Diese werden in drei Läufen um den Tagessieg und die Meisterschaft kämpfen.

Pascal Sadecki

Starke Partner begleiten die erste Saison des Dowatek Enduro Wintercup

Mit Dowatek konnte ein starker Titelpartner für die Serie gewonnen werden. Der Zubehörhersteller engagiert sich nach der HardEnduroSeries Germany nun auch beim Enduro Wintercup und wird dort viele neue Kunden begrüßen können.

Zu den weiteren Partnern gehören Enduro4you.de, Beats Garage, Rockoel, X-Grip und EnduroPro. EnduroPro rund um Marko Barthel sponsert zudem Trainingsgutscheine für die Kids-Klassen.

Voller Zeitplan in Reetz

Bei aktuell sehr guten Wetterprognosen gibt es am Samstag in Reetz ein volles Programm. Von 9:00 bis 14:30 Uhr erleben die Fans drei spannende Rennläufe auf der Strecke im Hohen Fläming.

Der komplette Zeitplan und weitere Informationen sind unter www.enduro-wintercup.de zu finden.

Hier gibt es zudem eine Track Preview, präsentiert von MotoXEvents: https://youtu.be/ZQEM_43FSxI?si=rhUMfnAF6HP-HAe-

Alle Informationen zum Enduro Wintercup sind unter www.enduro-wintercup.de und ebenfalls auf den Serienprofilen in Instagram und Facebook zu finden.

Foto: Michel238pic/Michel Kuchel, DG Design/Denis Günther

Manthey startet mit drei Porsche 911 in der DTM 2025

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Aller guten Dinge sind drei: In der DTM-Saison 2025 erweitert Manthey sein Engagement in der Serie und bringt erstmals drei Porsche 911 GT3 R an den Start. Zwei der drei Fahrer der Meistermannschaft von 2023 sind unverändert: Thomas Preining (Österreich), DTM Champion von 2023, startet in die dritte Saison bei Manthey EMA, Ayhancan Güven (Türkei) fährt im zweiten Jahr für das Team vom Nürburgring. Neuzugang ist das 19-jährige Nachwuchstalent Morris Schuring, der für das Manthey Junior Team starten wird. Sein DTM-Debüt feiert der bisher jüngste Niederländer in der Geschichte der Serie beim Saisonstart vom 25. bis 27. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

Die beiden Porsche-Werksfahrer Preining und Güven verbleiben als erfahrene Piloten im Team und steuern erneut einen Porsche 911 GT3 R im ikonischen Grello-Design. Güven tritt weiterhin mit der Startnummer 90 an, während Preining mit der 91 Erfolge erreichen will. Das Design des 911 von Schuring stellt Manthey zu einem späteren Zeitpunkt vor.

„Nachdem 2024 unsere Erwartungen nicht erfüllt wurden, wir aber mit unserer Teamleistung sehr zufrieden waren, freuen wir uns, 2025 mit einem noch stärkeren Aufgebot in der DTM vertreten zu sein. In unserer dritten Saison in der Serie wollen wir erneut voll angreifen,“ erklärt Nicolas Raeder, Geschäftsführer der Manthey Racing GmbH. „Ich bin froh über die Konstanz, dass Ayhancan und Thomas unserem Team erhalten bleiben und hoffe, dass die diesjährigen Ergebnisse die sehr gute Zusammenarbeit widerspiegeln werden. Morris hat 2024 eine sehr erfolgreiche WEC-Saison absolviert. Er ist ein junger Fahrer, der uns mit seinen Leistungen sehr beeindruckt hat, so dass der nächste sinnvolle Schritt nun die DTM ist.“

Thomas Preining feierte im vergangenen Jahr einen Sieg und beendete die Meisterschaft als Fünfter. In seiner vierten Saison in der DTM will er wieder um den Titel kämpfen: „Ich freue mich, dass alles so bleibt wie es ist und wir als Team weiterhin zusammenarbeiten. Ich glaube, dass Konstanz in unserem Sport enorm wichtig ist und es ungemein hilft, wenn man über Jahre hinweg mit denselben Personen zusammenarbeiten kann. Man wächst immer stärker zusammen und das werden wir dieses Jahr versuchen zu nutzen. Wir hatten schon sehr viele schöne Momente zusammen als Team. 2024 war für uns sicherlich eine schwierige Saison, aber das gehört dazu und macht uns am Ende stärker. Jetzt kommen wir mit dem klaren Ziel zurück: Wir wollen wieder Meister werden!“

Ayhancan Güven ist nach seinem ersten Podium für Manthey EMA beim Saisonfinale hungrig auf weitere Pokale: „Ich freue mich, auch in der Saison 2025 mit Manthey in der DTM an den Start zu gehen! In der letzten Saison wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt. Im Laufe des Jahres haben wir uns aber stark verbessert, vor allem in der zweiten Saisonhälfte, in der ich auch mein erstes Podium mit dem Team in der DTM feiern konnte. Das wird unser Ausgangspunkt für 2025 sein. Ich weiß, was wir können und zu welchen Ergebnissen wir fähig sind und unsere Ziele sind hochgesteckt. Die Vorbereitungen laufen reibungslos und ich kann den Start der neuen Saison kaum erwarten!“

Für Schuring erfüllt sich mit dem DTM-Start ein Traum: „Die DTM war immer eine Serie, in der ich fahren wollte. Es ist ein Traum, der in Erfüllung geht und ich bin echt stolz, dies mit Manthey zu tun. Dass das Team zu den Besten gehört, haben sie mit dem Gewinn des DTM-Titels 2023 bewiesen. Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam Le Mans gewonnen und ich freue mich sehr, dass wir nun auch in einer Sprintserie zusammenarbeiten. Ich liebe Sprintrennen und in der DTM habe ich die Chance, mich als Fahrer richtig zu beweisen. Dank meiner Zeit im Porsche Carrera Cup kenne ich sieben der DTM-Strecken – nur der Norisring wird für mich neu sein. Ich bin hochmotiviert und habe über den Winter sehr hart gearbeitet, um mich bestmöglich vorzubereiten. Außerdem bin ich stolz, Ayhancan und Thomas meine Teamkollegen nennen zu dürfen. Ich kenne sie von früheren Rennen, beide sind starke Fahrer und ich respektiere sie sehr.“

Foto: Manthey

EnduroPRO Offroad Events 2025: Dein Jahr für Offroad-Action und Fahrtechnik!

Für dieses Jahr haben wir wieder ein prall gefülltes Programm für Euch zusammengestellt! Egal, ob Du Deine ersten Schritte im Offroad-Bereich wagen möchtest oder Deine Fahrtechnik auf ein neues Level bringen willst – bei uns findest Du genau das passende Training. Von Tages- bis Mehrtagestrainings, von Anfänger bis Profi, mit oder ohne Leihmotorrad – wir bieten Dir alles, was das Offroad-Herz begehrt. Schau Dir unser Programm an und finde Dein persönliches Highlight!

Tagestrainings für Groß und Klein

Kids- und Jugendtraining in Schwepnitz

Der Nachwuchs liegt uns besonders am Herzen! Am 05.07.2025 findet in Schwepnitz unser speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittenes Tagestraining statt. Das Gelände bietet beste Voraussetzungen für junge Fahrer, um sich in verschiedenen Leistungsgruppen auszuprobieren. Ob Motocross oder Enduro-Sektionen – hier kommt garantiert keine Langeweile auf!

Endurotraining für Anfänger und Fortgeschrittene

Für Erwachsene gibt es Tagestrainings in Pflückuff/Torgau und Meltewitz, die sich an Anfänger, Einsteiger und Fortgeschrittene richten. Du lernst, wie Du sicherer, kraftsparender und mit mehr Komfort durch das Gelände kommst. Perfekt für alle, die ihre Grundkenntnisse festigen oder einen Einstieg ins Offroad-Fahren finden möchten!

Hardendurotraining – Für die echten Herausforderungen

Für alle, die sich an große Hindernisse, steile Auffahrten und knifflige Abfahrten wagen wollen, bieten wir Hardendurotrainings an. Ob auf dem Gelände des bekannten Hardenduro-Events „Melz Exdrähm“ in Meltewitz oder in Pflückuff – hier kannst Du Deine Skills auf die Probe stellen und weiterentwickeln. Garantiert nichts für schwache Nerven!

Mehrtagestrainings – Intensiv, lehrreich und voller Action

Unsere Mehrtagestrainings sind ideal für alle, die ein intensives Offroad-Erlebnis suchen. An zwei Tagen arbeiten wir gemeinsam daran, Deine Grundlagen zu verbessern und Deine Fahrtechnik auf das nächste Level zu bringen. Nach dem Training wirst Du deutlich sicherer und entspannter im Gelände unterwegs sein.
Unsere Standorte:

  • Kronach
  • Hamma
  • Viernau
  • Schweinfurt
  • Meltewitz

Jeder Standort hat seinen eigenen Charakter – von Bodenbeschaffenheit über Terrain bis hin zum Streckenlayout. Warum also nicht mehrere Standorte ausprobieren?


Specials:

  • Sportfahrertraining in Kronach: Perfekt für Rennfahrer, die ihre Linienwahl optimieren und wertvolle Sekunden einsparen möchten.
  • Hardendurotraining auf der „Melz Exdrähm“: Anspruchsvolle Sektionen meistern und die ultimative Kontrolle über Dein Motorrad erlangen – hier sind Durchhaltevermögen und Ehrgeiz gefragt!

Motocross- und Enduro-Camps für Kids und Jugendliche
Ein absolutes Jahres-Highlight sind unsere beliebten Trainings-Camps für Kinder und Jugendliche: das 4-tägige Camp sowie das 2-tägige Trainingscamp. Hier treffen sich Einsteiger, Fortgeschrittene und ambitionierte Racer, um in leistungsorientierten Gruppen mit jeder Menge Spaß Motocross- und Enduro-Techniken zu trainieren.

Das Frühjahrscamp findet auf dem Motorsportgelände „Altes Tanklager“ bei Schwepnitz statt. Im Sommer bieten wir ein Camp an, das auf zwei abwechslungsreichen Strecken ausgetragen wird – bei MVL Leubsdorf und MC Flöha. Hier erwartet Euch ein intensives und vielseitiges Trainingserlebnis.

Worauf wartest Du? Melde Dich jetzt an und sei dabei!

Neu 2025: Elektrisches Offroad-Erlebnis mit der Stark Varg EX

Dieses Jahr geht es elektrisch! Auf dem Motorsportgelände Vogeltal bei Chemnitz kannst Du erstmals mit dem innovativen Stark Varg EX fahren. Diese hochmoderne Elektromaschine überzeugt mit einstellbarer Leistung und einfacher Bedienung – perfekt für Anfänger, aber auch für erfahrene Fahrer.


Schnupperkurse & Einzeltrainings

  • Schnupperkurs (2 Stunden): Ideal für einen ersten Eindruck. Motorrad und Leihausrüstung inklusive!
  • Einzeltraining (3 oder 6 Stunden): 1:1-Coaching für maximale Fortschritte – mit der Stark Varg EX oder Deinem eigenen Motorrad.


Das erwartet Dich bei EnduroPRO

  • Professionelle Trainer mit jahrelanger Erfahrung.
  • Trainingseinheiten für alle Levels – von Einsteiger bis Profi.
  • Flexibilität: Teilnahme mit oder ohne Leihmotorrad/Ausrüstung.
  • Viel Spaß und jede Menge Offroad-Abenteuer!

Wir freuen uns auf Dich – ob beim ersten Kennenlernen oder einem Wiedersehen auf der Strecke! Dein EnduroPRO-Team wünscht Dir eine großartige Saison voller Action, Adrenalin und Fortschritte.

Terminübersicht 2025

4 TAGE

05.08.-08.08.2025 SOMMER – MOTOCROSS – CAMP für KIDS sowie JUGENDLICHE auf zwei Strecken

2 TAGE

07.-08.03.2025 Sportfahrertraining Kronach für fortgeschrittene Fahrer

12.-13.04.2025 Motocross- und Endurotraining Schwepnitz für KIDS sowie JUGENDLICHE

09.-10.05.2025 Endurotraining Kronach

14.-15.06.2025 Endurotraining Hamma

16.-17.08.2025 Endurotraining Viernau

06.-07.09.2025 Endurotraining Schweinfurt

11.-12.10.2025 Endurotraining Meltewitz

11.-12.10.2025 Hardendurotraining Meltewitz

1 TAG

15.03.2025 Endurotraining Pflückuff

16.03.2025 Hardendurotraining Pflückuff

19.04.2025 Endurotraining Meltewitz

19.04.2025 Hardendurotraining Meltewitz

05.07.2025 Kids & Jugend MX / Endurotraining Schwepnitz

13.09.2025 Endurotraining Meltewitz

13.09.2025 Hardendurotraining Meltewitz



EINZELTRAINING

Wer Interesse an einem individuellen Einzeltraining hat, kann sich gerne von unseren professionellen Trainer Marko Barthel trainieren lassen. Das Einzeltraining ist für Anfänger sowie für Sportfahrer geeignet. Termine und Streckenwünsche nach Vereinbarung und ein Mietmotorrad kann auch organisiert werden.

SCHUPPERKURSE
Leihmotorrad (Viertakt oder Stark Varg EX) sowie Leihausrüstung verfügbar. Termine werden individuell vereinbart. Kontaktiert uns per Mail oder per Telefon.


Kontakt:
Webseite / Anmeldung: https://www.enduropro.de/

Telefon: 037206568881

E-Mail: info@enduropro.de
Facebook: https://www.facebook.com/EnduroPRO/
Instagram: https://www.instagram.com/enduropro_official/

Fotos: Marco Burkert

Timo Glock: „Die DTM ist für mich etwas ganz Besonderes“

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Timo Glock ist zurück in der DTM. Nach drei Jahren Pause feiert der ehemalige Formel-1-Fahrer in diesem Jahr beim DTM-Saisonstart vom 25. bis 27. April sein Comeback und steuert einen McLaren 720S GT3 Evo. Im Interview spricht der ehemalige Formel-1-Pilot über die Ziele, die er gemeinsam mit seinem Team Dörr Motorsport verfolgt.

Wie groß ist die Vorfreude auf das DTM-Comeback?
Ich freue mich unglaublich! Die Reaktionen nach der Bekanntgabe waren durchweg positiv, das hat mich sehr beeindruckt. Es ist ein spannendes Projekt, gemeinsam mit der Dörr Group und einer renommierten Marke wie McLaren in die neue Saison zu starten. Natürlich liegt vor uns noch eine Menge Arbeit, aber genau das macht die Herausforderung so aufregend. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht!

Wie sieht die Vorbereitung bis zum Start in Oschersleben aus?
Die körperliche Vorbereitung über den Winter spielt natürlich eine wichtige Rolle, aber genauso bedeutend ist die intensive Testarbeit, die wir noch vor uns haben. Wir planen, in Spanien oder Portugal weitere Tests zu absolvieren, um gezielt an bestimmten Themen zu arbeiten. Nach meinem ersten Tag im Auto wissen wir bereits, welche Bereiche wir verbessern müssen, darauf werden wir uns konzentrieren. Es liegt also ein intensives Programm vor uns, damit wir am Ende optimal vorbereitet sind.

Das Fahrerfeld in der DTM formiert sich derzeit, wen wünscht man sich da als Konkurrenten?
In der DTM gibt es viele exzellente Fahrer, darunter erfahrene Spezialisten, die harte Gegner sein werden. Ob es Marco Wittmann, Lucas Auer oder Maro Engel sind – sie gehören alle zu den absoluten Top-Kandidaten. Wittmann zählt sicherlich zu den Leuten, auf die ich mich besonders freue, auch wenn wir diesmal in unterschiedlichen Fahrzeugen unterwegs sind. Zu Class-1-Zeiten bei BMW waren wir noch Teamkollegen, aber jetzt wird es spannend, ihn auf der Strecke als Konkurrenten zu erleben. Generell ist es einfach schön, bekannte Gesichter wiederzutreffen!

Ende April geht es in der DTM los, welche Strecken sind die Highlights im Kalender?
Jede Strecke hat ihren eigenen Reiz, aber es gibt einige, die für mich herausstechen. Hockenheim ist definitiv ein Highlight – es zählt zu meinen Lieblingsstrecken und fühlt sich wie eine Heimstrecke an. Der Red Bull Ring begeistert mich mit seiner großartigen Streckenführung und dem besonderen Berg-Panorama drumherum. Natürlich ist auch der Norisring als Stadtkurs jedes Jahr aufs Neue ein echter Höhepunkt der Saison. Das Event auf dem Sachsenring ist ebenso spannend, da ich dort schon lange nicht mehr gefahren bin. Mein letztes Rennen dort war vermutlich in der Formel 3. Das wird sicher sehr interessant!

Was macht denn den McLaren 720S GT3 Evo aus? Welche Stärken hat das Auto?
Das Auto unterscheidet sich in seiner Agilität und seinem Schwerpunkt von dem, was ich gewohnt bin, aber genau das macht es spannend. Der McLaren hat definitiv seine Stärken, wie man im vergangenen Jahr in Zandvoort gesehen hat. Gerade in den Highspeed-Kurven konnte das Fahrzeug mithalten. Mechanisch gibt es noch einige Bereiche, an denen wir arbeiten müssen, aber insgesamt bietet der 720S GT3 Evo eine hervorragende Grundlage. Das hat sich auch in anderen Meisterschaften gezeigt, in denen der McLaren konkurrenzfähig war. Unser Ziel ist es, über den Winter am Setup zu feilen, um unter verschiedenen Bedingungen und auf unterschiedliche Streckencharakteristiken optimal vorbereitet zu sein. Wenn uns das gelingt, bin ich davon überzeugt, dass die Performance stimmen wird.

Wie sehen denn die Ziele für das DTM Comeback aus?
Der nächste Schritt besteht darin, gemeinsam mit dem Team weiter voranzukommen. Unser großes Ziel ist es, das Team so aufzustellen, dass wir konstant in die Top-10 fahren können. Genau darauf konzentrieren wir uns und arbeiten entschlossen in diese Richtung.

Der MSC Burg Eisenhardt läd ein zum 2. Fläminger Bike&Bike am 19.07.2025 nach Reetz

Erlebe das zweite Bike & Bike Reetz – das Event, das Fahrradliebhaber, Outdoor-Fans und Naturfreunde begeistert! Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr freuen wir uns, Sie erneut in Reetz willkommen zu heißen.

Was erwartet dich?
Das einzigartige Konzept kombiniert Fahrrad- und Enduro-Motorradrennen! Teams aus einem Fahrradfahrer und einem Endurofahrer treten gemeinsam an und kämpfen in spannenden Wertungen um den Sieg. Für E-Bikes gibt es eine separate Wertung.

Rückblick auf 2024:
Im letzten Jahr wurde das erste Bike & Bike Reetz mit großem Erfolg ausgetragen. Die Veranstaltung begeisterte durch spannende Rennen, ein mitreißendes Rahmenprogramm und viele glückliche Gesichter. Das Team Almstedt / Fründt sicherte sich den Gesamtsieg.

Rahmenprogramm:
Neben den sportlichen Highlights gibt es erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

  • Kremserfahrten
  • After-Race-Party
  • Unterhaltung für die ganze Familie

Sei dabei!
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Die Onlinenennung erfolgt ab Mai unter www.msc-burgeisenhardt.de.

Fotos: DG Design / Denis Günther

FIM Superenduro WM: Bolt fuhr in Cluj-Napoca zum dritten Sieg – Henry Strauss siegt bei den Junioren

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Nach dem fulminanten Jahresauftaktlauf der SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Riesa ging es für die Piloten weiter nach Cluj-Napoca in die BT Arena. Rumänien war bereits zum zweiten Mal Gastgeber eines WM-Laufs. Im Gegensatz zur deutschen Runde präsentierte sich die Strecke in Cluj extrem technisch und konditionell herausfordernd, was zu zahlreichen Fahrfehlern führte – auch der bislang dominierende Billy Bolt blieb davon nicht verschont.

Trotz der Schwierigkeiten setzte Bolt in der Superpole mit einem weiteren Sieg ein erstes Ausrufezeichen. Im ersten Lauf konnte er sich früh vom Feld absetzen und souverän den Sieg einfahren. Überschattet wurde der Lauf jedoch von einem Sturz des Polen Dominik Olszowy, der als WM-Zweiter angereist war und zur Kontrolle ins Krankenhaus musste. Johnny Walker, der nach seiner Schulterverletzung in Riesa wieder fit war, sicherte sich Platz zwei.

Im zweiten Lauf musste Bolt aus der zweiten Reihe starten und benötigte bis zur fünften Runde, um den starken Sherco-Piloten Coper Abbott zu überholen. Abbott hielt sich auf Rang zwei und erreichte sein bestes SuperEnduro-Ergebnis. Lauf drei bot dann die bislang spannendste Action der Saison: X-Grip-Pilot Mitch Brightmore lieferte sich ein packendes Duell mit Bolt, bei dem die Führung mehrfach wechselte. Obwohl Brightmore als Führender in die letzte Runde ging, sicherte sich Bolt mit einem starken Schlusssprint den Sieg. Damit konnte der Husqvarna-Werksfahrer erneut die maximale Punktzahl des Tages holen und liegt vor Jonny Walker und Mitch Brightmore in der Gesamtwertung.

Für den einzigen deutschen Fahrer gab es in der Hauptklasse gemischte Ergebnisse. Tim Apolle beendete den Tag auf Rang 9 und obwohl er im zweiten Lauf lange auf einem dritten Rang lag.

Die größeren Erfolge aus deutscher Sicht gab es im Europacup und in der Junioren-WM. Fynn Hannemann, als Tabellenführer im Europacup angereist, kämpfte mit einer Erkältung und einem Defekt im ersten Lauf, konnte aber mit Platz 5 und Rang 2 im zweiten Lauf seine Gesamtführung sogar noch ausbauen. Mit Tagesplatz 2 reist er nun nach Ungarn, wo ihm rechnerisch zwei sechste Plätze zum EM-Titel reichen könnten. Auch Edward Hübner kämpfte erneut ums Podest, wurde am Ende knapp geschlagen vierter. Eddie Findling platzierte sich auf Platz 11 und Michael Domagala auf Rang 14.

Bei den Junioren richteten sich die deutschen Hoffnungen auf Henry Strauss und Milan Schmüser. Schmüser, nach seinem Sturz in Riesa wieder fit, holte die Trainingsbestzeit vor Strauss. Im ersten Lauf setzte sich jedoch Strauss mit einer beeindruckenden Leistung und einem Vorsprung von 15 Sekunden durch, während Schmüser nach einigen Fehlern ins Mittelfeld zurückfiel. Im Reverse-Grid-Lauf zeigte Strauss erneut Stärke und wurde Zweiter hinter Marc Fernandez Serra, während Schmüser auf Rang fünf landete. Im dritten Lauf konnte Schmüser schließlich triumphieren und gewann fehlerfrei, während Strauss nach einem missglückten Start nur Zehnter wurde. Dennoch reichte es für Strauss zu seinem ersten Tageserfolg in der Junioren-WM – ein beeindruckender Erfolg in seinem erst fünften SuperEnduro überhaupt. Schmüser beendete den Tag auf Rang 4.

Ergebnisse:

https://wyniki.motoresults.pl/en/tor/Cluj~Napoca/Superenduro

Der nächste WM-Lauf findet in zwei Wochen im polnischen Łódź statt. Die Europacup-Fahrer werden dort allerdings pausieren.

Fotos: Future7Media & Carmen Strauss

Fynn Hannemann & Henry Strauss