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Samstag, März 29, 2025
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Die Uhr tickt – Nur noch 24 Tage bis zum ECHT Endurocup Saisonauftakt in Lederhose

Die Vorfreude steigt, die Tage sind gezählt: In nur 24 Tagen (29./30.03.2025) startet die neue Saison des ECHT Endurocups in Lederhose. Nach einigen Jahren Pause kehrt die traditionsreiche Strecke in Ostthüringen endlich zurück in den Rennkalender. Die Fahrer erwartet eine anspruchsvolle Runde, die mit abwechslungsreichem Terrain für Spannung sorgt. Neben Waldpassagen und schnellen Stoppelfeld-Abschnitten bietet die Strecke auch Wiesenpassagen.

Sonderprüfungen und spannende Wettkämpfe am Samstag

Der Samstag verspricht packenden Endurosport mit zwei Sonderprüfungen, die auf der Runde integriert sind. Hier haben die Fahrer die Möglichkeit, ihr Können unter Wettkampfbedingungen unter Beweis zu stellen.

Fahrerfeld füllt sich rasant – Jetzt noch anmelden!

Die Nachfrage ist groß, und die Startplätze füllen sich minütlich! Besonders für den Samstagslauf sollten sich Interessierte zeitnah anmelden, denn trotz der Aufteilung des Fahrerfelds in zwei Läufe gibt es bereits viele Nennungen in beiden Gruppen. Wer sich seinen Platz sichern will, sollte nicht zögern und schnell handeln.

Sonntagslauf mit über 70 Fahrern bereits gut besetzt

Auch am Sonntag geht es rund: Bereits jetzt sind mehr als 70 Fahrer für den zweiten Renntag gemeldet. Pünktlich um 10 Uhr fällt der Startschuss – diesmal schon in der Sommerzeit. Es wird also höchste Zeit, sich vorzubereiten und sich für ein spannendes Rennwochenende fit zu machen!

Jetzt nennen und dabei sein!

Alle Nennungen können einfach und bequem über die offizielle Website www.endurocup.de vorgenommen werden. Dort finden sich auch der Zeitplan und alle weiteren wichtigen Informationen rund um das Event.

Jeremy Sydow dominiert auch am zweiten Tag in Uelsen

Am heutigen Sonntag fand bei deutlich frühlingshaften Bedingungen der zweite Fahrtag in Uelsen statt. Am Nachmittag sorgten strahlender Sonnenschein und Temperaturen von annähernd 10 Grad für perfekte Voraussetzungen. Jeremy Sydow, der bereits am Vortag vorne lag, setzte seine Fahrt fort, musste allerdings feststellen, dass er an diesem Tag deutlich mehr Fehler machte – so gingen ihm sogar zwei Bestzeiten an seine Gegner verloren. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es ihm, nach neun Sonderprüfungen einen Vorsprung von immerhin 34 Sekunden zu verteidigen.

Luca Fischeder

Im Championship zeigte sich eine spannende Rangordnung: Luca Fischeder belegte erneut den zweiten Platz und gewann zudem in der E3-Klasse, während der beste Niederländer Ties Bennink den dritten Rang errang. Die Klassensiege am heutigen zweiten Tag gingen an Sydow (E1), Edward Hübner (E2) und Luca Fischeder (E3).

Uelsen
Edward Hübner

Auch in den Juniorenklassen wurde internationales Niveau geboten. In der Junioren 1 Klasse setzte sich Gustav Mähler vor Edvin Wiberg durch – der beste deutsche Fahrer in dieser Kategorie wurde Fynn Hannemann, der sich auf dem dritten Platz platzierte. In der Junioren 2 Klasse konnte Nic Matthias erneut überzeugen und setzte sich diesmal gegen Sky Dombrowski durch.

Der Blick richtet sich bereits auf das nächste Event: In drei Wochen geht es in Dahlen weiter. Dort erwartet die Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm, das am Samstag mit einem Sprintenduro beginnt und am Sonntag mit der altbekannten Dahlener Geländefahrt seinen krönenden Abschluss findet.

Alle Ergebnisse sind unter https://zeitnahme-dataservice.de/uelsen2_2025/main.html zu finden.

[ Fotogalerie/Bestellmöglichkeit ]

Fotos aller Teilnehmer vorhanden. Anfragen mit Angabe der Startnummer und des Namens per E-Mail an info@dg-design.net senden. Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.

Fotos: DG Design / Denis Günther

Billy Bolt krönt sich vorzeitig zum Superenduro-Weltmeister in Newcastle

Billy Bolt hat es geschafft! In seiner Heimatstadt Newcastle sicherte sich der Brite vorzeitig den Titel in der Superenduro-Weltmeisterschaft. Damit verteidigte er seinen Titel erfolgreich – es ist bereits seinen fünften Triumph in dieser Disziplin. Bolt zeigte einmal mehr seine Ausnahmestellung und gewann nicht nur alle Läufe des Abends, sondern sicherte sich auch die Superpole.

Hinter ihm konnte sich Jonny Walker auf Rang zwei platzieren. Mit einem vierten Platz im ersten Lauf und zwei zweiten Plätzen steigerte er seine Form und festigte seine Position in der Gesamtwertung. Den dritten Platz teilten sich punktgleich die Brightmore-Brüder. Diesmal durfte Mitch Brightmore auf das Podium klettern, da er mit einem zweiten Platz im ersten Lauf das bessere Einzelergebnis erzielte.

Aus deutscher Sicht gab es ebenfalls starke Ergebnisse. Tim Apolle zeigte eine konstante Leistung und beendete den Abend auf dem siebten Platz. Besonders erfreulich war das Doppelpodest bei den Junioren: Henry Strauss holte im dritten Durchgang einen Laufsieg und sicherte sich damit Platz zwei hinter Marc Fernandez Serra. Dennoch war er mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden. Milan Schmüser landete punktgleich mit Strauss auf dem dritten Rang, musste sich aber aufgrund fehlender Laufsiege hinter ihm einreihen.

Im Finale nächste Woche im französischen Liévin geht es dann um den Junioren-Titel. Marc Fernandez Serra scheint kaum noch einzuholen zu sein, während Milan Schmüser sich wohl sicher auf Rang zwei behaupten kann. Für Henry Strauss bleibt es jedoch spannend – ihm fehlen nur noch fünf Punkte auf den Bronzeplatz in seiner ersten Superenduro-Junioren-WM-Saison.

Ergebnisse

Foto: Future7Media

Auftakt zur Enduro-DM Saison 2025 in Uelsen: Deutsche und Niederländer im direkten Duell – Doch Sydow triumphiert

Die Saison 2025 startete heute in Uelsen an der niederländischen Grenze mit einer besonderen Premiere: Erstmals war auch die niederländische Meisterschaft mit dabei, sodass es zu direkten Duellen zwischen deutschen und holländischen Fahrern kam.

Allerdings begann das Rennwochenende mit einer Herausforderung. Bereits gestern musste der erste von drei Tests umgestaltet werden, da die Strecke durch tiefe und vor allem nasse Rinnen nahezu unbefahrbar geworden war. Trotz der Anpassung sah die Strecke schon nach der ersten Runde aus, als wären bereits fünf Rennen darauf ausgetragen worden. Dies machte den Renntag für die Fahrer besonders anspruchsvoll, denn sie mussten drei Runden absolvieren – die A-Lizenz-Fahrer sogar eine zusätzliche vierte Runde auf dem ersten Test.

Uelsen
Davide von Zitzewitz

Ein Wermutstropfen für die deutsche Meisterschaft ist die gesunkene Teilnehmerzahl. Einige Fahrer haben ihre Karriere beendet oder sich anderen Meisterschaften zugewandt. Dennoch waren einige bekannte Gesichter am Start, darunter die beiden BVZ-Piloten Davide von Zitzewitz und Tristan Hanak. Zitzewitz erklärte am Vortag, dass er seine aktive Karriere eigentlich beendet habe, aber dennoch aus Spaß teilnehmen werde – und das bei jedem Lauf auf einem anderen Motorrad aus dem KTM-Konzern. Hanak kehrte nach einer langen Verletzungspause zurück, gab jedoch zu, noch nicht in Topform zu sein. Trotzdem bleibt er der Serie treu.

Positiv hervorzuheben ist die Entwicklung der Junioren-2-Klasse, die mit nun fünf Fahrern gewachsen ist.

Start um 9 Uhr am neuen Bürgerzentrum

Der Start erfolgte um 9 Uhr am neuen Bürgerzentrum im Dorfkern. Direkt auf der Startrampe gab es einen besonderen Moment: Edward Hübner feierte seinen Geburtstag im neuen Team von Nicky Neubert. Dies schien ein gutes Omen zu sein, denn Hübner wurde in der E2-Klasse Zweiter – nur geschlagen von dem Schweden Caspar Lindholm. Wie in den vergangenen Jahren begeisterten einige schwedische Fahrer die deutschen Fans mit ihrem spektakulären Fahrstil.

Uelsen

An der Spitze des Championats bot sich ein gewohntes Bild: Jeremy Sydow dominierte das Rennen – lediglich im ersten Test musste er sich Luca Fischeder geschlagen geben. Am Ende sicherte sich Sydow den Gesamtsieg im Championat sowie den Sieg in der E1-Klasse. Im Ziel zeigte er sich zufrieden: „Ich bin mega zufrieden, bis auf die ersten drei Tests lief der Tag richtig gut. Ich schaue mir jetzt noch einmal die Tests an und freue mich auf morgen.“

Uelsen
Jeremy Sydow

Luca Fischeder hatte ebenfalls einen starken Saisonstart – erstmals auf seiner neuen Marke Beta. Neben Platz zwei im Championat gewann er die E3-Klasse vor Matyas Chlum.

Uelsen
Luca Fischeder

Bei den Junioren setzte sich Edwin Wyberg durch und siegte vor Hannemann. Besonders beeindruckend: Sein 13. Platz in der Championatswertung.

Morgen geht es weiter mit dem zweiten Fahrtag, der bereits um 8 Uhr beginnt. Alle Ergebnisse sind unter www.racesystem.org zu finden.

[ Fotogalerie/Bestellmöglichkeit ]

Fotos aller Teilnehmer vorhanden. Anfragen mit Angabe der Startnummer und des Namens per E-Mail an info@dg-design.net senden. Vorschaufotos werden unverbindlich zugesendet.

Fotos: DG Design / Denis Günther

WESS Promotion GmbH steigt aus der FIM Hardenduro WM aus – FIM plant die Fortsetzung

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Bereits im Dezember gab es die Mitteilung, dass aufgrund der Insolvenz von KTM, einem der Hauptgeldgeber der FIM Hard Enduro WM, sowie des Promoters WESS Promotion GmbH, auch die Saison 2025 der Hard Enduro WM in Gefahr ist. Seitdem herrschte Funkstille, doch hinter den Kulissen wurde an einer Fortführung gearbeitet. Letzte Woche gab es dann eine Mitteilung des Veranstalters aus Serbien, dass sie das XRoss für 2025 als Teil der WM absagen müssen. War dies bereits ein Vorzeichen für die heutige Meldung?

Absage vom Promotor für die Saison 2025

In den sozialen Medien gab es dann heute kurz nach 17 Uhr den großen Knall: Der Promoter sagte die Durchführung der WM ab. Es konnten nicht genügend Partner gefunden werden, um eine WM wie bisher durchzuführen.

Die große Frage ist nun, was aus den Vereinen wird, die bereits große Geldsummen in die Rennen investiert und die Anmeldungen gestartet haben. Das Positive daran ist, dass die meisten Veranstaltungen sich selbst organisieren und finanziell auf eigenen Füßen stehen. Das Red Bull Erzbergrodeo, die Red Bull Romaniacs und auch das Sea to Sky in der Türkei gab es lange vor der WM.

Vom deutschen Veranstalter in Grießbach, dem legendären Getzenrodeo, heißt es dazu, dass die Veranstaltung am 25.10. wohl dennoch wie geplant stattfinden wird. Das Rennen hat mittlerweile einen so großen Stellenwert, dass die Fans trotzdem kommen werden – und auch die Fahrer freuen sich auf die einzigartige Atmosphäre im Getzenwald.

Matthias Schubert und Falko Haase vom Getzenrodeo e.V.

Und was sagt die FIM dazu ?

In Bezug auf die Situation erklärte FIM-Präsident Jorge Viegas: „Seit wir im Dezember die Nachricht erhalten haben, stehen wir in ständigem Kontakt mit WESS und verstehen die Anstrengungen, die sie zu Beginn dieses Jahres unternommen haben, um ihre gute Arbeit fortzusetzen. Leider ist dies nun nicht mehr der Fall, und wir können nicht weitermachen, ohne ihnen für die unglaubliche Arbeit zu danken, die sie mit dieser Serie geleistet haben. Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft ist eine großartige Meisterschaft, daher sind wir entschlossen, eine Lösung zu finden, die es ermöglicht, sie in diesem Jahr und weit in die Zukunft fortzusetzen.“

Eine weitere Ankündigung zum aktuellen Status der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft wird erfolgen, sobald es möglich ist.

Foto: DG Design/Denis Günther

Spannender Saisonauftakt beim Enduro Jugend Cup des ADAC Hessen/Thüringen und Nordbayern

Der Enduro Jugend Cup des ADAC Hessen/Thüringen und Nordbayern startet in eine neue Saison und verspricht packende Rennen sowie spannende Wettkämpfe für junge Nachwuchsfahrer. Organisiert wird die Serie von den erfahrenen Motorsportlern Kevin Fiedler und Denny Doras. Beide bringen langjährige Erfahrung aus den Bereichen Enduro und Motocross mit und sind engagierte Mitglieder des Vereins MC Isolator aus Neuhaus-Schierschnitz.

Perfekte Bedingungen für den Nachwuchs

Mit dem Enduro Jugend Cup soll jungen Fahrerinnen und Fahrern eine Plattform geboten werden, um ihr Können unter fairen Bedingungen weiterzuentwickeln. Die Serie zeichnet sich durch anspruchsvolle Strecken aus, die sowohl technisches Geschick als auch Ausdauer fordern. Dabei steht nicht nur der Wettkampf im Mittelpunkt, sondern auch die Förderung des Nachwuchses im Endurosport. Alle Rennen finden in der Mitte Deutschlands statt, und sind somit auch aus anderen Bundesländern gut erreichbar.

Vielseitige Strecken und spannende Rennen

Die Veranstaltungsorte des Cups bieten abwechslungsreiche Streckenprofile – von schnellen Waldpassagen über knifflige Hindernisse bis hin zu klassischen Enduro-Sektionen. Jede Runde verspricht Action pur und wird sowohl für Teilnehmer als auch Zuschauer zu einem echten Highlight. Dank der professionellen Organisation durch Fiedler und Doras sind faire Rennbedingungen und eine sichere Durchführung garantiert.

Die Veranstaltungen finden von Ende März bis Mitte Oktober statt und haben keine Überschneidungen mit dem ADAC Enduro Jugend Cup Ost. Der Saisonauftakt erfolgt beim MRSC Mernes am 29.03.2025, sodass dieser frühe Termin auch für Trainingszwecke genutzt werden kann. Weiter geht es am 26.04. beim MC Isolator e.V. in Neuhaus-Schierschnitz. Danach folgen die Rennen in Pegnitz (10.05.), Schlüchtern (28.06.), Streitberg (30.08.) sowie das Finale in Schwabhausen am 18.10.2025.

Gemeinschaft und Nachwuchsförderung im Fokus

Neben dem sportlichen Wettbewerb steht auch der Zusammenhalt im Vordergrund. Der Cup ermöglicht es jungen Talenten, Erfahrungen zu sammeln und sich mit Gleichgesinnten zu messen. Der Austausch zwischen den Teilnehmern, Trainern und Betreuern fördert die Entwicklung jedes Einzelnen und stärkt die Begeisterung für den Endurosport.

Der Startschuss fällt bald!

Mit großer Vorfreude blicken Fahrer, Organisatoren und Zuschauer dem Saisonauftakt entgegen. Die ersten Rennen versprechen bereits Hochspannung und packende Duelle auf der Strecke. Wer sich den Herausforderungen stellt und wer am Ende die Nase vorn hat, wird sich schon bald zeigen.

Der Enduro Jugend Cup des ADAC Hessen/Thüringen und Nordbayern – ein Muss für alle Nachwuchstalente im Endurosport!

Weitere Informationen sind jederzeit unter https://www.ortsclub-portal.de/veranstaltungen-und-cups/enduro-jugend-cup abrufbar.

Foto: DG Design/Denis Günther

Red Bull Romaniacs: Die Edition 22 wird ein Game Changer

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Die 22. Ausgabe der Red Bull Romaniacs, treffend „GAME CHANGER“ genannt, wird neue Maßstäbe setzen; sie erweitert die sich ständig weiterentwickelnde Welt der Red Bull Romaniacs im Hard Enduro um eine neue Dimension und eine multidisziplinäre Kunst des Motorradrennsports.

Red Bull Romaniacs wird als erstes Rennen multidisziplinäre Klassen in die Welt des Hard Enduro einführen – mit der innovativen Einführung von vier neuen Rennklassen. Den Anfang macht die bahnbrechende, brandneue Kategorie der Adventure Rallye-Klassen. In der mehrzylindrigen Adventure-Rallye-Kategorie gibt es zwei neue Klassen: die Ultimate Klasse und die Lite Klasse. Zusätzlich führt Red Bull Romaniacs die elektrischen eMoto-Expert- und eMoto-Hobby-Rennklassen ein, die auf Hard-Enduro-Niveau antreten werden – das erste mehrtägige Rennen seiner Art mit speziell für eMotos vorgesehenen Klassen.

Dieser bedeutende und innovative Fortschritt in der Welt des Hard Enduro bringt großen Mehrwert für den Sport, indem er neue Hersteller anzieht und weitere Motorradmarken ins Rennen bringt. Zudem eröffnet er neue Rennmöglichkeiten für die gesamte Motorradwelt, bietet Fahrern die Gelegenheit, die faszinierenden Karpaten zu erleben, und fordert sie mit einigen der unerwartet technisch anspruchsvollsten Enduro-Strecken heraus – insbesondere mit den berüchtigten langen Auf- und Abfahrten.

Da das Scouting aufgrund der winterlichen Bedingungen eingeschränkt ist, wird viel wertvolle Zeit in die Forschung, Umsetzung und Entwicklung der vier neuen Klassen sowie die Eignung der Strecken investiert. Die Einführung der Romaniacs Adventure Rallye-Kategorie ist ein sehr natürlicher Schritt, da das Gelände ideal für die „Big Bikes“ ist und die atemberaubende Landschaft der Karpaten-Region eine perfekte Kulisse bietet. Die Strecken werden das typische Romaniacs-Siegel „push to your limits“ tragen – es wird keine einfachen „Sonntagsausfahrten“ geben. Der ehemalige Track Director Klaus Suciu Sørensen kehrt zurück und bringt sein umfangreiches Wissen im Bereich Adventure-Motorräder mit ein.

Die Messlatte für die Red Bull Romaniacs Mehrzylinder-Adventure-Motorradklasse wurde bereits von Fahrern wie Pol Tarres (AND) auf der Yamaha Ténéré 700 hochgelegt, der 2024 die Silber-Klasse mit einem bemerkenswerten Platz 60 beendete, sowie von Kevin Gallas (DEU), der die Bronze-Klasse mit Leichtigkeit gewann. Beide Adventure-Rallye-Klassen werden sich auf realistische und „machbare“ Strecken konzentrieren, bei denen die Teilnehmer hoffen können, sich nicht zu viel zugemutet zu haben, und das Ziel der vier Offroad-Tage erreichen wollen.

Teilnehmer der Adventure Ultimate Klasse müssen bestens vorbereitet sein, ihre „Big Bikes“ souverän durch anspruchsvolles, herausforderndes Gelände und über Hindernisse steuern können und bereits Hard-Enduro-Erfahrung sowie Fähigkeiten unter wechselnden Wetterbedingungen mitbringen.

Die Adventure Lite-Fahrer werden einige der schönsten Schotter-4×4-Strecken der Welt befahren, darunter offene Bergstraßen, Waldwege und zahlreiche Singletrails, die über Bergrücken führen und zu den Gipfeln der Karpaten hinaufsteigen. Auch hier sind eine sichere Beherrschung des Motorrads sowie Erfahrung mit unterschiedlichstem Gelände und wechselnden Wetterbedingungen gefragt.

Prolog-Direktor Andy Fazekas wird eine etwas zugänglichere und „Big Bike“-freundlichere Prolog-Strecke gestalten, um den Adventure Ultimate- und Lite-Fahrern die Chance zu geben, sich vor Tausenden von Zuschauern und Fans ihren „Hollywood“-Moment zu sichern.

Die Vorbereitungen für die eMoto Offroad-Tage konzentrieren sich auf die Batterietechnologie, die Erwartungen an die Akkulaufzeit, die Möglichkeiten der Ladezeiten an den Servicepunkten sowie auf das Feedback der sechs eMoto-Testfahrer aus dem Jahr 2024. Die ungefähren Distanzen werden bei rund 30 km vom Start bis zum Servicepunkt liegen und etwas kürzer bis zum Ziel, wobei die technischen Anforderungen und die Art der Strecken die anzuwendende Strategie bestimmen. Die aktuellen Planungen werden angepasst, sobald Romaniacs Track Director Teo Isac und sein Team weitere der neuesten eMoto-Modelle auf dem Markt getestet haben. Die rasante Entwicklung in Forschung und Technologie verbessert Motorräder und Batterien kontinuierlich.

2025 wird das erste Jahr sein, in dem eMotos auf einem fünftägigen Enduro-Rallye-Niveau antreten, und obwohl das Potenzial enorm ist, bleibt die Nachfrage noch relativ gering. Dies bietet viel Raum für strategische Verbesserungen und rückt die Red Bull Romaniacs ins Rampenlicht, um diesen Bereich weiterzuentwickeln und in die extreme Welt des Hard Enduro zu integrieren.

Die eMoto Expert-Klasse wird am In-City-Prolog teilnehmen müssen und während der vier Offroad-Tage auf den Silber-Klasse-Strecken antreten. Für die eMoto Hobby-Klasse ist die Teilnahme an der Prolog-Qualifikation nicht verpflichtend, jedoch erhalten Fahrer, die daran teilnehmen, eine bessere Startzeit für den ersten Offroad-Tag und treten auf den Iron-Klasse-Strecken an.

Ein kurzer Rückblick auf die Limitless Edition 2024: Manuel Lettenbichler (DEU) auf KTM sicherte sich seinen fünften Sieg (insgesamt sechstes Podium), Teo Kabakchiev (BGR) auf Sherco erreichte zum zweiten Mal den zweiten Platz (insgesamt drittes Podium) und Mario Roman (ESP) auf Sherco belegte zum dritten Mal den dritten Platz (insgesamt viertes Podium).

Jonny Walker (GBR) kehrte nach einer vierjährigen Pause zur Red Bull Romaniacs zurück und gewann den Prolog. Walker erzielte starke Ergebnisse für sein Triumph-Team in der Indoor-SuperEnduro-Serie – was die spannende Frage aufwirft: Werden wir ihn am Start der Game Changer Edition auf seiner Triumph sehen?

Jonny Walker: “Ja, GAME CHANGER ist gesetzt! Letztes Jahr war es großartig, nach der langen Pause wieder bei den Romaniacs dabei zu sein. Ich habe mich schnell wieder an das Rallye-Stil-Format der Offroad-Tage gewöhnt, aber die Verletzung an Tag 3 hat meine Limitless-Edition abrupt beendet. Ich hatte zuvor nicht viele Hard-Enduro-Rennen bestritten, weil es alleine einfach extrem schwierig war – jetzt mit Triumph wird es definitiv gut, zurückzukommen. Ich freue mich darauf, auf einer Viertakt-Maschine zu fahren, was das Rennen interessanter macht, und auf die Unterstützung von Triumph.

Der Prolog ist natürlich mein Favorit – die Offroad-Tage sind so lang, und alles kann passieren. Da ich die Red Bull Romaniacs bereits ein paar Mal gewonnen habe, weiß ich, was es braucht: Ein guter Start ist entscheidend. Natürlich gibt es über die vier Tage hinweg die Chance, verlorene Zeit aufzuholen, aber mittlerweile zählt jede Sekunde.

Mein Hauptfokus liegt jetzt noch für drei Wochen auf SuperEnduro, danach werde ich mit Triumph voll auf Extremrennen umschalten. Wir werden eine völlig neue Maschine fahren – und das auf einer Viertakt – was viele Tests erfordert, da es keine Erfahrungswerte früherer Fahrer gibt. Ich bin super happy, mit einem starken Team zurückzukommen, nicht mehr allein zu sein und auf einer bewährten, starken Maschine zu sitzen. Momentan liege ich in der SuperEnduro-Meisterschaft auf Platz zwei, und ich freue mich auf das, was kommt!”.

Teo Kabakchiev und Mario Roman sind stark in die Saison gestartet – als einzige Finisher beim französischen Alès Trêm sicherten sie ihrem Sherco-Team Platz eins und zwei. Manuel Lettenbichler wird seinen Titel verteidigen und könnte Jarvis’ unglaubliche sieben Red Bull Romaniacs-Siege ins Visier nehmen. Die Brightmore-Brüder (GBR) arbeiten sich still und leise in die Top-Ränge vor, während Alfredo Gomez (ESP), der sich im Dezember 2024 dem Beta Factory Team anschloss, mit exakt so vielen Prolog-Podien wie Jonny Walker (3 Siege, 8 Podiumsplätze insgesamt) an der Spitze mitmischen will.

Ob Cody Webb (USA) mit seinem neuen Yamaha-Team in das Geschehen eingreift und ob der amerikanische Hard-Enduro-Star Trystan Hart (CAN), KTM, bei GAME CHANGER am Start steht, bleibt eine spannende Frage. Außerdem sind die Hoffnungen groß, dass die Legende Graham Jarvis zurückkehrt – mit sieben ungeschlagenen Siegen und insgesamt zwölf Podiumsplätzen bleibt er der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Red Bull Romaniacs.

Red Bull Romaniacs Gründer, Martin Freinademetz: “Dieses Jahr wird definitiv ein Game Changer. So sehr wir uns darauf freuen, neue Klassen einzuführen und neue Aspekte des Hard Enduro und Motorradrennsports zu erkunden, so viel Arbeit liegt auch vor uns, um alle Rennstrecken und Klassen für dieses Jahr vorzubereiten. Besonders die logistische Planung muss perfekt abgestimmt sein, um unseren Ruf für höchste Qualität zu gewährleisten.

Wir verbessern kontinuierlich unser Team und unsere Expertise hinter den Kulissen und sind alle motiviert, uns dieser neuen Herausforderung zu stellen – besonders mit den neuen Rennklassen. Wir hoffen, dass wir mit ihnen genauso erfolgreich sein werden, wie wir es 2004 mit unserer allerersten Edition waren, als wir bereits als Legende bezeichnet wurden. Diesen Erfolg wünschen wir uns nun auch für die neuen Rennklassen, die wir in diesem Jahr einführen.”

Nützliche Links:

Zur Einschreibung 2025 – Ein paar Plätze sind in einigen Klasse noch verfügbar.

Informationen zur Adventure Rallye Klasse

Foto: Dawid Szczotka

AUNER HardEnduroSeries Germany: Start der Onlinenennung für den Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz startet am 26.02.2025

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Die Winterpause der Auner HardEnduroSeries Germany neigt sich dem Ende zu, und die Vorfreude auf die neue Saison steigt. Am 29. März fällt der Startschuss für die mittlerweile achte Saison der Serie – und wie in jedem Jahr werden die Karten an der Spitze neu gemischt. Kann Henry Strauss seinen Titel verteidigen, oder gelingt es einem der ehemaligen Meister wie Leon Hentschel oder Marc Wulf, die Krone zurückzuerobern?

Neben den etablierten Spitzenfahrern dürfen sich die Fans auch auf einige Rückkehrer freuen, die wieder in die Serie einsteigen. Zudem wird es sicher wieder einige schnelle Nachwuchstalente geben, die bislang noch niemand auf dem Zettel hat.

Am Mittwoch, den 26. Februar, um 12:00 Uhr startet die Onlinenennung für den Saisonauftakt in Neuhaus-Schierschnitz am 29. März. Dort werden wieder alle Klassen an den Start gehen, inklusive der Luminus Energie HESG Kids, die ebenfalls ihren ersten Lauf der Saison bestreiten.

Fahrer, die sich noch nicht für die gesamte Serie eingeschrieben haben, können dies weiterhin tun unter: www.hardenduro-germany.de/registration-2025/.

Eingeschriebene Teilnehmer profitieren von 10 Euro Ersparnis pro Rennen – bereits ab vier Starts in der Saison lohnt sich die Einschreibung. Zusätzlich erhalten sie eine Dauerstartnummer, sammeln Punkte für die Meisterschaft und erhalten am Saisonende ein kostenloses Fotopaket.

Für die Luminus Energie HESG Kids gibt es in dieser Saison ein besonderes Extra: Dank des Sponsors Luminus Energie und eines Händlers dürfen sich die Nachwuchsfahrer über Gutscheine freuen.

MC Isolator freut sich auf den Saisonauftakt

 Der MC Isolator fiebert dem Saisonauftakt auf seiner legendären Strecke, der „Biene“, entgegen. Seit der ersten Saison 2018 ist die Auner HardEnduroSeries Germany regelmäßig in Südthüringen zu Gast und konnte dort stets viele Fans begeistern.

Dieses Jahr gibt es einen besonderen Anlass zum Feiern: Der MC Isolator begeht sein 50-jähriges Bestehen! Damit bildet die HESG den Auftakt in ein ereignisreiches Jubiläumsjahr für den Verein. 

Für den Saisonstart am 29. März haben sich die Veranstalter zudem einige neue Streckenabschnitte einfallen lassen – Spannung und Herausforderungen sind also garantiert! Aktuelle Informationen zur Auner HardEnduroSeries Germany sind stets auf www.hardenduro-germany.de und in den sozialen Medien verfügbar.

Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

DOWATEK Enduro Wintercup 2025 – Erfolgreiches Finale in Jüterbog

Der DOWATEK Enduro Wintercup 2025 ist Geschichte – und mit ihm eine erste Saison, die in Erinnerung bleiben wird. Voll besetzte Starterfelder, spannende Rennen und erstklassige Streckenbedingungen prägten die Serie von Beginn an.

Auch das große Finale in Jüterbog wurde diesem hohen Niveau gerecht. Mehr als 200 Fahrer gingen an den Start und lieferten sich packende Duelle auf der abwechslungsreichen Strecke. Zahlreiche Zuschauer zog es an den Stadtrand von Jüterbog, um die Motorsportler auf ihrem Weg durch Wiesenabschnitte, Teile der Motocross-Strecke und anspruchsvolle Singletrails anzufeuern.

Passend zum Saisonabschluss zeigte sich auch das Wetter von seiner besten Seite. Nach einer kühlen Vorwoche kletterten die Temperaturen auf über 10 Grad – ein Vorgeschmack auf den nahenden Frühling und ideale Bedingungen für das letzte Rennen. Mit einer Rundenzeit von über zehn Minuten verlangte die Strecke den Fahrern noch einmal alles ab und sorgte für ein würdiges Finale.

Spannende Rennen bereits am Morgen

Im ersten Lauf des Tages, der um 9:00 Uhr gestartet wurde, gingen die Senioren, Damen, Junioren sowie die 85ccm-Klasse an den Start. Besonders ein Gastfahrer machte hier auf sich aufmerksam: Alexander Mann (Annahütte) kämpfte sich früh an die Junioren heran, obwohl diese mit einer Minute Vorsprung ins Rennen gegangen waren. Am Ende holte er sich nicht nur den Gesamtsieg des ersten Durchgangs, sondern auch den Sieg in der Seniorenklasse Ü40.

Die vollen Meisterschaftspunkte sicherte sich allerdings Patrick Spingat (Jüterbog), der als Zweiter ins Ziel kam. In der Klasse der Senioren Ü55 feierte Sven Wendisch (Riesa)  seinen zweiten Tagessieg der Saison – ein Erfolg, der ihm am Ende auch den Meistertitel einbrachte.

Besonders spannend verlief die Juniorenklasse. Emil Kessler (Plauen) sicherte sich zwar seinen dritten Saisonsieg, musste sich dieses Mal aber deutlich mehr anstrengen. Starke Konkurrenz bekam er unter anderem von Karl Rink (Weida), der als Gaststarter in Jüterbog dabei war, sowie von Noah Rübesamen (Arnstein), der mit Platz zwei sein bestes Saisonergebnis einfuhr.

Auch bei den Damen gab es eine klare Siegerin: Lara Otto (Prieros) setzte sich mit ihrem dritten Erfolg in Folge durch. In der 85ccm-Klasse dominierte Paul Richter (Erlau) das Rennen und holte sich den verdienten Tagessieg.

Entscheidung in den Kids-Klassen

In der Mittagspause wurde es dann noch einmal besonders spannend: Die jüngsten Fahrer des Wintercups traten in den Kids-Rennen der 50ccm- und 65ccm-Klasse an. Dabei ging es nicht nur um den Tagessieg, sondern auch um den Gesamtsieg in der Meisterschaft – ein Erfolg im Finale sollte über Sieg und Niederlage in der Jahreswertung entscheiden.

Die Strecke war mit einer Rundenzeit von etwa fünf Minuten perfekt für ein packendes Rennen. Besonders in der 65ccm-Klasse entwickelte sich ein heißer Kampf zwischen Jordan Wittenberg (Letschin) und Christian Paul Liehr (Friedrichsruhe). Mehrmals wechselte die Führung, doch am Ende konnte sich Liehr mit einem knappen Vorsprung von sechs Sekunden durchsetzen. Mit diesem Sieg krönte er sich auch zum Meister der 65ccm-Klasse vor Wittenberg.

Ähnlich spannend ging es in der 50ccm-Klasse zu. Hier kämpften Melvin Gohlke (Kaltennordheim) und Mika Klose (Riesa) um den Titel – beide hatten vor Jüterbog jeweils einen Tagessieg auf dem Konto. Im entscheidenden Finale setzte sich schließlich Mika Klose durch und sicherte sich damit den Meistertitel in der kleinsten Klasse.

Finaler Showdown der Sportfahrer

Das letzte Highlight der Wintercup-Saison startete um 13:00 Uhr mit den Sportfahrern sowie den Klassen Enduro 1–3. Mit 110 Teilnehmern war dieser Lauf ebenfalls bestens besetzt, und um 15:00 Uhr standen schließlich die letzten Meister der Saison fest.

Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes Duell zwischen Paul-Erik Huster und Henry Strauss (Uetze), während Nic Matthias (Parchen) und Janik Kossack (Schwarzheide) mit etwas Abstand folgten. Für Kossack ging es vor allem darum, ein konstantes Rennen zu fahren, denn ein solides Ergebnis würde ihm sowohl den Meistertitel im Championat als auch in der Sportfahrerwertung sichern. Mit Rang vier – und den Meisterschaftspunkten für Platz drei, da Gastfahrer Nic Matthias keine Punkte erhielt – gelang ihm dieses Vorhaben souverän.

An der Spitze setzte sich Henry Strauss ab und holte sich seinen zweiten Saisonsieg. Nach dem Rennen zeigte er sich sehr zufrieden: „Es war wieder einmal eine sehr gute Organisation. Zunächst hatte ich ein paar kleine Probleme mit dem Motorrad, ab Runde drei konnte ich mich dann aber absetzen und gewinnen.“ Durch diesen Sieg kletterte Strauss trotz nur zweier Rennteilnahmen noch auf Rang zwei der Meisterschaft.

Dahinter wurde es spannend im Kampf um Platz drei. Sowohl Eric Wirth (Lengenfeld) als auch Sky Dombrowski (Marienberg) hatten noch Chancen auf den Bronzerang. Während Wirth den Anschluss an die Spitze früh verlor und nur Achter wurde, konnte Dombrowski von technischen Problemen bei Felix Strauss (Uetze) profitieren. Kurz vor Rennende zog er noch an ihm vorbei auf Rang fünf, was ihm letztendlich den dritten Meisterschaftsplatz in der Sportfahrer- und Championatswertung sicherte.

Die Klassensiege in den einzelnen Kategorien gingen an Luca Classen (E1) (Berlin), Tino Bauer (E2) (Amtsberg) und Wilhelm Ehm (E3) (Handenberg). In der Gesamtwertung konnten sich Jared Kiesewetter (E1), Tino Bauer (E2) und Wilhelm Ehm (E3) die Meistertitel sichern.

Alle Ergebnisse sind hier abrufbar: www. enduro-wintercup.de/ergebnisse-2025

Alle Meisterschaftsendstände gibt es hier: enduro-wintercup.de/meisterschaftswertung

Mit diesem packenden Finale endet die erste Saison des DOWATEK Enduro Wintercups als voller Erfolg. Fahrer, Fans und Veranstalter freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe dieser spannenden Rennserie!

Alle Informationen zum DOWATEK Enduro Wintercup sind unter www.enduro-wintercup.de und ebenfalls auf den Serienprofilen in Instagram und Facebook zu finden.

Foto: Michel238pic/Michel Kuchel

Tagessiegerehrung

DTM 2025 mit acht Marken: Aston Martin kehrt zurück

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Die DTM 2025 wächst auf acht Marken. Aston Martin verstärkt das spannende Teilnehmerfeld, das Team Comtoyou Racing aus Belgien steigt mit zwei Aston Martin Vantage GT3 neu in die Serie ein. Für die Premierensaison setzt die Mannschaft aus Gembloux südlich von Brüssel mit Nicolas Baert und Gilles Magnus auf zwei Landsleute. Der erste Renneinsatz in der DTM erwartet Comtoyou Racing vom 25. bis 27. April beim Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben.

„Mit dem Start in der DTM wird für mich ein Traum wahr“, sagt Baert, der seit vergangenem Jahr zur Aston Martin Racing Driver Academy zählt. „Seit meiner Kindheit habe ich die DTM immer mit dem Ziel verfolgt, eines Tages selbst zum Fahrerfeld zu gehören. Ich bin hochmotiviert und freue mich auf die Herausforderung.“ Baert fährt bereits seit fünf Jahren für Comtoyou Racing. Zuletzt war der 23-Jährige mit dem Team seines Vaters Jean-Michel Baert in der GT World Challenge Europe erfolgreich.

Magnus kommt mit mehreren Titeln im Gepäck in die DTM. Vergangene Saison gewann der 25-Jährige die Langstreckenrennen in Dubai sowie Abu Dhabi und überzeugte ebenfalls in der GT World Challenge Europe. Magnus blickt mit Vorfreude auf sein DTM-Debüt: „Ich kann es kaum abwarten, beim DTM-Auftakt in Oschersleben den Vantage GT3 zu fahren. Das Niveau in der Serie ist extrem hoch. Für uns geht es darum, gemeinsam zu wachsen und von der ersten Sekunde an unsere Stärken zu zeigen.“

Nach mehreren Titeln mit Tourenwagen wechselte Comtoyou Racing 2023 zu Aston Martin und sorgte mit dem Gesamtsieg bei den 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps für den größten Erfolg in seiner Geschichte. „Unser Team ist relativ jung, sowohl im Tourenwagen-Bereich als auch im GT-Sport haben wir uns schnell entwickelt. Wir wollen unsere erste DTM-Saison nutzen, um zu lernen und so schnell wie möglich auch vorne dabei zu sein“, sagt Teameigner Jean-Michel Baert. Für den DTM-Einstieg hat der Rennstall zudem eine echte Tourenwagen-Legende für sich gewinnen können: Der Däne Kris Nissen ging bei über 100 DTM-Rennen an den Start und übernimmt die Rolle des Sportdirektors.

Foto: Aston Martin